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Die biopsychosozialen META-Medizin-Modelle

Die META-Medizin basiert auf Wissen und Modellen, die sich in der ganzheitlichen Praxis bewährt haben und empirisch oder wissenschaftlich bestätigt worden sind.

Diese Grundannahmen erlauben uns, ein logisches, geordnetes System unseres Organismus zu formulieren und dadurch eine fachübergreifende biopsychosoziale Diagnose und Therapie zu erstellen.

1. Unser Organismus ist ein intelligentes, integratives System,
    Symptome als biologisch-geistig sinnvolle Reaktionsmuster.


2. Der Mensch ist eine synchrone Einheit von Körper, Emotionen,
    Psyche, Geist eingebettet in das soziale Umfeld.

3. Traumatische Erlebnisse als Beginn eines Krankheitsprozesses.

4. Krankheit als Prozess, die markanten Punkte der Zweiphasigkeit.

5. Das Gehirn als übergeordnete Schaltstelle unseres Organismus.

6. Entwicklungsgeschichtliche Ordnung aller Organe nach Keimblatt.

7. Mikroben: Viren, Bakterien, Pilze als biologische Helfer.

8. Die Aktivierung unserer Selbstheilungskräfte, Vitalität und Gesundheit.

9. Unsere subjektive Wahrnehmung, Körper und Umfeld als Feedback.

10. Gesundheit durch Bewusstsein, Krankheit als spiritueller Wegweiser.

Weitere Information: Das META-Medizin Handbuch