Knochen - Rückenschmerzen: Mann, 45
Jahre jung
Thomas, Rechtshänder mit Rückenproblemen, Bandscheibenvorfall.
Symptome treten regelmäßig seit mehreren Jahren auf. Symptomatische
Behandlung durch Massagen, Osteopathie, Akupunktur, Homöopathie,
energetische Therapien, Yoga. Meist kurzfristige Linderung innerhalb
1-2 Wochen, jedoch kommen Symptome plötzlich wieder.
META-Medizin Diagnose:
Konflikt: Knochen, rechts (L1-2) bei Rechtshänder = Selbstwertkonflikt
assoziiert mit Partner
Konfliktinhalt: Sexuell, Wut, Ärger
Traumatisches Erlebnis: Sexuelles Minderwertigkeitsgefühl
und Frustration, Angst nicht genug Mann zu sein
Rezidive: starke kritische Bemerkungen des Partners, anschließend
Stressphase: laufendes Nachdenken über das Problem, dann nach einigen
Tagen die Konfliktlösung (Versöhnung mit Partner).
Regenerationsphase: plötzlich
müde, schlapp, nun sind auch die Rückenschmerzen spürbar. Dieser
Ablauf wiederholt sich regelmäßig alle paar Monate. Je stärker die
Kritik des Partners desto stärker die Stressphase (Problemdenken) und
desto stärker die organischen Symptome der Rückenschmerzen in der
Regenerationsphase.
Meta-Therapieplan:
Bio: Elastizität der Muskel, Knochen durch Yoga verbessern.
Orthomolekulare Therapie für Knochenaufbau und Vitalität
Psyche: Selbstwertkonflikt mit Partner (sexuell, kritische
Bemerkungen) lösen, mentale Übungen für mehr Selbstbewusstsein
Sozial: Änderung der Lebensführung, neue Strategien mit Partner
besprechen und leben.
Nach wenigen Monaten ist der Patient schmerz- und beschwerdefrei.
Knochen - Ferse: Mann, 45 Jahre jung
Linker Fuß (Ferse) schmerzt seit 4
Monaten. Versuch symptomatisch zu behandeln, jedoch wenig Erfolg.
Ergebnis der META-Medizin-Diagnose: Konflikterlebnis war, dass
Partnerin ihm unerwartet sagt, dass er Vater wird. Eigentlich freut er
sich, jedoch macht er sich seitdem viele Sorgen. Testet durch
Klatschtest als Linkshänder, obwohl er meint rechtshändig zu sein.
Linkshänder assoziiert linke Seite als Partner, Knochen-Ferse demnach
Selbstwertkonflikt in Bezug auf Bewegung, Flexibilität, sich bewegen
können, etc.
Bestätigt durch Klient. Das wirkliche Problem ist,
dass er sich
eingeengt und festgebunden fühlt und sein Leben nicht mehr so leben
kann wie
vorher.
Brusttumor - Brustmilchgänge (ductal),
Mädchen 10 Jahre
Mädchen, 10 Jahre jung, noch keine Brüste, hatte an der linken
Brust einen ca. 2x2 cm großen Tumor.
Konfliktschock: Mutter hatte während einer Fastenkur ein
warmes Bad genommen, da sie gefroren hatte. Als sie aus der
Badewanne aussteigen wollte, überkam sie ein plötzlicher Schwindel mit Ohnmachtsgefühl, sie rief erregt Lisa zu, sie soll ganz schnell
die Kreislauftropfen bringen. Lisa kam mit den Tropfen ins Bad und
sah ihre Mutter ohnmächtig am Boden liegen, nicht ansprechbar.
Konfliktinhalt: Trennungskonflikt von der Mutter. Lisa fühlte sich
in diesem Augenblick von ihrer Mutter getrennt, konnte ihr nicht
helfen, nur abwarten. Obwohl ihre Mutter nach kurzer Zeit wieder
zu sich kam, stand Lisa noch unter Schock und hatte eiskalte
Hände, von da ab auch Schlafstörungen und wollte nicht alleine
sein. Im Dezember 2003 kamen Mutter und Tochter wegen der
Geschwulst auf der rechten Brust zu einem Gespräch in meine
Praxis. Nachdem wir die Krankheitsphasen durchgesprochen hatten
und der Krankheitsprozess beiden klar wurde, kam eine totale
Erleichterung, vor allem auch dadurch, dass wir erkennen konnten,
dass die Geschwulst sich nach 4 Monaten gebildet hatte und somit
wieder etwa 4 Monate braucht um sich zurückzubilden. Etwa zwei
Wochen nach diesem Gespräch und emotionaler Abkopplung der Emotion
kam sie in die Heilkrise: kalte Hände, Schlafstörung. Sie hatte
geträumt, dass ihre Mutter stirbt und wollte die nächsten Tage nicht
wieder alleine sein. Im Laufe der nächsten Monate wurde die
Geschwulst ein wenig dicker, weicher, hatte auch eine leichte
bläuliche Verfärbung angenommen. Die Patientin ist seit Mitte Mai 2004 beschwerdefrei.
Haut -
Schuppenflechte: Mann, 47 Jahre jung
Mann, geboren 1958, Rechtshänder: 1975
Trennungskonflikt von Mutter/Heim, sehr stressige, angespannte Zeit
danach im Wohnheim wegen Studiums. Behielt selbst bei 10 Bier immer
noch Kontrolle. Dann 1978 das Ende des Studiums, 1979 Heirat und
Wohnung mit 1. Frau, in dieser Zeit die ersten Symptome des
Heuschnupfen/Allergie und der Schuppenflechte, zuerst am linken
Ellenbogen, dann an beiden Schienbeinen. Bei Rezidiven aufblühen auch
an anderen Stellen des Körpers, die dann meist wieder abheilen. Durch
die META-Medizin-Diagnose können die markanten Punkte genau gefunden
werden: Trennungskonflikt mit Mutter/Heim. Jahrelange Trennungs-Rezidive ausgelöst durch Beziehungen.
Obwohl dem Patienten die Zusammenhänge klar wurden, war es ihm nicht
möglich, die konditionierten Emotionen, Gedanken und Konflikte sowie
sein Umfeld zu verändern. Die Symptome haben sich leicht verbessert,
vollständige Heilung war in diesem Falle jedoch nicht möglich.
Haut -
Neurodermitis: 7 jähriges Mädchen
Alexa, 7 Jahre, starke Ekzema im Gesicht. In der Anamnese und Diagnose
erkennt die Mutter, dass die Hautausschläge immer
dann auftraten, wenn einer der Eltern beruflich oder privat verreist
und vom Kind getrennt war. Dies war ihr vorher nie aufgefallen. Neurodermitis ist ein Trennungs-Konflikt, z. B. eine Trennung von der
Mutter, Familie, Freunde, Tiere, etc. Die Mutter kann die
unterschiedlichen Phasen an der Haut feststellen. Sie sagte, dass die
Haut einmal rot und heiß erscheint, dann weiß und schuppig.
Die Neurodermitis wurde
ausgelöst durch die Trennung vom Vater, der für 4 Wochen von der
Tochter getrennt war, weil er in den Urlaub flog. Als Reaktionsschiene
konnten wir hier die Schule finden. Denn die Intensität des Konfliktes
war viel stärker, weil das Mädchen vor einigen Monaten erstmals in die
Schule ging, dort sich absolut nicht wohl und alleine fühlte. Wann
immer sie also in die Schule gehen musste, begann die Konfliktphase
mit rauer, kalter Haut und sobald sie am Wochenende zu Hause bleiben
konnte, wechselten die Symptome und die Haut wurde rot, heiß und
juckend.
Da der Vater aus dem Urlaub
wieder zurückgekehrt war, haben sich die Symptome sichtlich
verbessert. In diesem Falle war es jedoch auch notwendig, eine Lösung
zu finden, die dem Mädchen erlaubte, die Konflikt-Reaktionsschiene
der Schule zu lösen. Die Mutter half in der Schule beim Unterricht
mit, neue Freundinnen in der Klasse wurden gefunden und nach langen
Gesprächen zwischen den Eltern und dem Mädchen wurde der unbewusste
Konflikt abgeschwächt. Wie oft im Leben kam die
endgültige Konfliktlösung sehr unerwartet. Die Mutter las in einem
Buch über Neurodermitis, dass die meisten Kinder ab Alter 8 keine
Neurodermitis mehr haben. Als die Tochter dies hörte, sagte Sie ganz
erleichtert: „Ich hab doch nächsten Monat meinen 8. Geburtstag, dann
bin ich endlich gesund“. Die Regenerationssymptome der roten und
heißen Haut kehrten nur noch einmal wieder und nach kurzer Zeit war
dieser Krankheitsprozess vollkommen geheilt.
Weitere Fallbeispiele finden Sie im
META-Medizin
Handbuch.